AKTUELLE AUSSTELLUNG

Peter Calmés   1900 - 1968

Ausstellung verlängert bis 28. Mai 2012 .

Chagall 1033

Peter Calmés
"Der rote Segler"

Original Gouache aus dem Jahr 1964 
Größe 29,9 48 cm

 

Peter Calmés - geboren 31. 08. 1900 in Duisburg - gestorben 11. 03. 1968 in Duisburg
 
Landschaftsmaler, Porträtmaler, Zeichner, Plakatmaler
1914 Lehre als Schaufenstergestalter
1920-1924 Schaufenstergestalter und Plakatmaler in Duisburg
1924-1926 Kunststudium in Malerei bei holländischen Landschaftsmalern
1926-1927 Schaufenstergestalter und Plakatmaler in Berlin
1934-1939 Kunststudium bei Heinrich Seepolt, Duisburg (Meisterschüler von Prof. J.P. Junghaus)
1936 Mitglied des Künstlerbundes Begegnung mit Werner Gilles
1937 Seine Bilder werden von der Reichskulturkammer abgelehnt. Ausstellungsverbot wegen entarteter Kunst.
1938-1939 Aufenthalt in den Niederlanden
1940-1945 Kriegsjahre bei der Schutzpolizei in Wolfburg
1943 verlor er sein Atelier mit ca. 500 Bildern durch Luftangriff auf Duisburg
1945 Mitbegründer der Duisburger Künstlergruppe "Der Strom"
1955 bei seinem Freund Maurice de Vlaminck in Frankreich
1959 Ehrensold vom Kulturminister des Landes Nordrhein-Westfahlen
1963 Bei Prof. Purrmann in Montagnola
1983 Eintrag ins Thieme-Becker-Künstler­lexikon

Reisen :  Niederlande, Italien, Frankreich, Spanien, Schweiz, Jugoslawien und Tunesien 
 
Einzelausstellungen: 
1947        Duisburg, Städt. Kunstmuseum  (W. Lehmbruck-Museum)
1949        Duisburg, Städt. Kunstmuseum  (W. Lehmbruck-Museum)
1949        Luzern, Galerie d'Art du Nationale
1951        Düsseldorf, Haus der französischen Kultur
1952        Porthmouth, Museum + Art Gallery
1953        Remscheid, Kunstmuseum
1953        Den Haag, Kunstzaal/Plaats
1971        Duisburg, Niederrheinisches Museum
1978        Galerie Kocken, Kevelaer
 
Beteiligung an wichtigen Ausstellungen
1936        Essen, Folkwang-Museum
1936-39   Berlin, Wanderausstellungen des Künstlerbundes
                Hannover, Hamburg, Nürnberg, Düsseldorf, Köln
1943        Essen, Folkwang-Museum
1945        Duisburg, Niederrhein Museum
1945        Düsseldorf, Kunsthalle
1947        Duisburg, Mercatorhaus, Duisburger bildende Künstler „Der Strom“

 

 




Heiner Düsterhaus

hat sich auf eine ca. 3500 Jahre alte Glasverarbeitungstechnik der Griechen und Römer besonnen . Vorgefertigte Flachgläser oder Glasstangen, die farbig oder auch farblos sein können, werden verschmolzen. Diesen Vorgang bezeichnet man als Fusingtechnik. Heiner Düsterhaus zeigt einzigartige Glasschalen, faszinierende Glasskulpturen und unverwechselbare Fensterbilder.

Mit Liebe gestaltet, mit Lust erkoren, im Feuer geboren und fesselnd erkaltet“, lautet ein Zitat von Heiner Düsterhaus. Der Künstler hat mit Mut zum Experiment ein klares Design geschaffen, das den Besucher der Ausstellung im Phantasiegarten des Glases wandeln lässt.







 

Nissan Engel

Nis­san    E N G E L 
"L' Oiseau de Feu" ( Feuervogel )
Original Farbradierung
Motiv: ca. 62,0 x 47,5 cm
numeriert und handsigniert


 

 

KURT MOSER

wurde am 28. 5. 1926 in Regensburg geboren. Als er 4 Jahre alt war, zogen seine Eltern mit ihm nach München.
Seine künstlerische Ausbildung absolvierte er unter W. G. Maxon, Prof. Mayrshofer auf der Akademie der Bild. Künste und C. 0. Müller.
Kurt Moser starb am 23. 12. 1982 im Alter von 56 Jahren in München an einer unheilbaren Krankheit.

 

 

 

Joan Miro

Joan Miro
"Homage to Miro"  1973
Orig. Grafik für Plakat Museum of Modern Art, New York
HC Ex. handsigniert auf Arches - 90 x 61 cm

 

 

 

 

Louis M. Wierts

Wurde 1944 in den Niederlanden geboren.

Er studierte 1972 bis 1975 Bauwesen, Außen- und Innen-Architektur und Bildhauerei an der Staatlichen Akademie Maastricht. 1988 nahm er am Glas-Werkseminar an der Kunst-Hochschule Utrecht teil und besuchte 1989 die Meisterklasse (Fachbereich Glas) an der Gerrit-Rietveld-Akademie in Amsterdam.

Seit 1979 stellt der Bildhauer im In- und Ausland seine Kunstwerke in Galerien, Kunstsammlungen und Museen aus.

 

 

 

James Rizzi

Heiner Düsterhaus
"Mystery men" 2011
Glas Fusing

 

Nis­san Engel

wurde 1931 in Haifa (Israel) ge­bo­ren.

Er absolvierte 1956 die re­nom­mier­ten Aka­de­mie "Beaux-Arts Bezalel" in Je­ru­sa­lem. Wäh­rend des Stu­di­ums an die­ser Kunst­schu­le ent­wic­kel­te Engel seinen un­ver­wech­sel­ba­ren Mal­stil.

Spä­ter mach­te er sein Di­plom in Thea­terDe­sign an der "Centre dramatique de l'Est" in Straß­burg, Frank­reich. Er zog 1950 nach Paris und hatte dort 1960 seine erste große Kunst­aus­stel­lung. 1965 ging er nach New York, USA und kehr­te im Jahre 1975 nach Paris zu­rück. 1979 ge­wann er den er­sten Preis (Gold) auf der in­ter­na­tio­na­len Art Flair in Pa­ris.

Nissan Engel erklärt sich mit eigenen Worten als abstrakter Lyriker. Engels Werke sind sorgfältig komponiert. Nissan Engel vereinigt seinen bravourösen Malstil mit visuellen und audiellen Aspekten der Musik. Die Kompositionen entwickeln sich langsam, aber kraftvoll und gipfeln in einem Crescendo der perfekten Balance von Ordnung und Harmonie. Nissan Engel ist ein Künstler von internationalem Rang. Seine Werke sind in namhaften Galerien, privaten Sammlungen und Museen in Europa, USA und Asien ausgestellt.

Arentz Hasen

Kurt Moser
"Kinder am Zaun"
Jahr 1982 - Höhe 30 cm
Auflage 20 Exemplare

Joan Miró

* 20. April 1893 in Barcelona
† 25. Dezember 1983 in Palma de Mallorca

war ein katalanischer Maler, Grafiker, Bildhauer und Keramiker. Seine frühen Werke weisen, aufbauend auf der katalanischen Volkskunst, Einflüsse des Kubismus und des Fauvismus auf. Von Anfang bis Mitte der 1920er Jahre vollzog der Künstler in Paris, beeinflusst von den dort herrschenden Kunstströmungen des Dadaismus und Surrealismus, den grundlegenden Stilwechsel, der ihn von der Gegenständlichkeit wegführte. Miró gehört als Vertreter der Klassischen Moderne mit seinen fantasievollen Bildmotiven zu den populärsten Künstlern des 20. Jahrhunderts. Seine magischen Symbole für Mond, Sterne, Vogel, Auge und Frau zählen zu den bekanntesten Elementen seiner Kunst. Das verstörende Spätwerk, wie beispielsweise die Serie Toiles brûlées (Verbrannte Leinwände) war eine inszenierte Zerstörung, ein Protest gegen die Kommerzialisierung der Kunst und ein Ausdruck seiner Forderung, die „Malerei zu ermorden“. Im öffentlichen Raum schmücken beispielsweise seine Keramikwände das UNESCO-Gebäude in Paris und das Wilhelm-Hack-Museum in Ludwigshafen; Monumentalskulpturen sind unter anderem auf Plätzen in Barcelona und Chicago aufgestellt.

(Wikipedia)

Louis Wierts

 

Louis M. Wierts
"Flair" groß
Höhe ca 80 cm ohne Sockel
Auflage 6 Exemplare
Original Bronzeskulptur

Galerie Kocken

Galerie Kocken - Ausstellungsräume

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